Akademischer Hockey- und Tennisclub Prater Hauptallee 123a, A-1020 Wien
Platz Österreichisches Hockeystadion, Prater
E-mail Kontakt office(+)ahtc-wien.at
Vereinsregister ZVR 857972877 Wien
Bankverbindung
Privat Bank AG
IBAN:AT49 3400 0000 0722 8505
BIC:RZ00AT2L

HA-Herbst2016.jpg

Der gemeinnützige Sportverein AHTC wurde 1947 gegründet und ist mit 62 Staatsmeistertiteln der erfolgreichste Hockeyclub Österreichs. Die Erfolge der Österreichischen Nationalteams (z.B.: Ex-Europameister im Hallenhockey, derzeit Hallen WM+EM Bronze, Feld: 12. Rang in Europa, 21. In der Welt) sind maßgebend von den Leistungen unserer Führungsspieler geprägt. Unser Herrenteam spielt 2012 als einziger österreichischer Verein bereits zum dritten Mal in der europäischen Champions-League (EHL–Euro Hockey League). 

Das Hockeystadion im Wiener Prater wird von uns gemeinsam mit dem HC Wien mittels eines Trägervereins, dem HTC Wien, bewirtschaftet. Neben dem Kunstrasenfeld umfasst die parkartige Anlage auch sieben Sand-Tennisplätze, einen zusätzlichen kleinen Kunstrasen, getrennte Umkleidekabinen für Hockey und Tennis, sowie eine im Sommer bewirtschaftete Kantine.

 

Das Stadion ist sowohl mit Öffis oder Fahrrad, wie auch mit dem Auto leicht erreichbar. Nur auf dem eigenen Parkplatz ist das Parken (soweit Platz verfügbar) kostenlos möglich. Bitte beachten sie die dafür gültigen Regeln.

 
 
AHTC Mitgliedsgebühren ab 01.01.2019
 
Ordentliche Mitglieder 
Sitz- und Stimmrecht in der GV
monatlich
jährlich
Blau Vollmitglied - hockeyspielendes Mitglied
47
564
Blau Familie Vollmitglied(er) - Vater und/oder Mutter + mindestens 2 Kinder 
(bis max. 24 Jahre)
95
1140
Blau Mini A Vollmitglied - bis zum vollendeten 6. Lebensjahr
20
240
Blau Mini B Vollmitglied - bis zum vollendeten 8. Lebensjahr
33
396
Weiß Vollmitglied - nicht hockeyspielendes Mitglied (Treuemitglied)
25
300
 
Außerordentliche Mitglieder 
Sitz-, aber kein Stimmrecht in der GV
Supporter Unterstützendes Mitglied
ab 10
 
 
Allgemeine Bedingungen Details PDF Tennis--Bedingungen)
 
Mitgliedschaft
Die ordentliche Mitgliedschaft ist eine unbefristete Jahresmitgliedschaft und kann per Jahresende gekündigt werden.
Die ersten 6 Wochen nach Anmeldung eines ordentlichen Mitgliedes gelten als "Schnupperphase" und sind beitragsfrei.
Während der ersten 6 Monate nach Anmeldung eines ordentlichen Mitgliedes kann diese monatlich gekündigt werden.
 
Mitgliedsbeitrag
Der vorgeschriebene Mitgliedsbeitrag kann nur monatlich (bis. 5.)  mittels Einziehungsauftrag bezahlt werden.
 
Bankverbindung: 
Privatbank
IBAN:AT49 3400 0000 0722 8505
BIC:RZ00AT2L
§ 1 Name, Sitz und Tätigkeitsbereich
1)
Der Verein führt den Namen "AKADEMISCHER HOCKEY- UND TENNIS CLUB", Kurzbezeichnung AHTC.
2)
Er hat seinen Sitz in Wien und erstreckt seine Tätigkeit auf ganz Österreich. Der AHTC ist Mitglied des Dachverbandes ASKÖ “Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich” .
§ 2 Zweck
 
Der Verein ist nicht auf Gewinn gerichtet und in allen Belangen gemeinnützig im Sinne der Bundesabgabenordnung; er bezweckt die körperliche und geistige Ertüchtigung der Bevölkerung durch sportliche Betätigung. 
§ 3 Mittel zur Erreichung des Zweckes
1)
als ideelle Mittel gelten:
 
a)
Pflege des Sports in anerkannten Sportarten, insbesondere Feld- und Hallenhockey
 
b)
Teilnahme an den Meisterschaftsspielen der österreichischen Hockeyverbände
 
c)
Erteilung von Unterricht, vereinsorientierte Aus- und Fortbildung, Training; 
 
d)
Abhaltung von Trainingswochen, insbesondere im Schüler- und Jugendbereich 
 
e)
Demonstrationsspiele und –Vorführungen, insbesondere in und für Schulen 
 
f)
Veranstaltung von nationalen und internationalen Hockeyturnieren 
 
g)
Veranstaltung von Turnieren für Eltern und andere dem AHTC nahe stehenden Personen 
 
h)
allgemeine körperliche Ertüchtigung: Durchführung von und Teilnahme an Wettkämpfen, Sportfesten und anderen sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen; Ausflüge, Wanderungen und gesellige Zusammenkünfte; 
 
i)
Errichtung und Betrieb von Sportstätten, Spielplätzen und Sportheimen; 
 
j)
Herausgabe von Zeitschriften und anderen der Verbreitung des Sports dienenden Schriften; Einrichtung einer Bibliothek und Videothek; mediale Verbreitung von Informationen über Landhockey, insbesondere durch Gestaltung und Pflege einer eigenen Homepage. 
2)
Die erforderlichen materiellen Mittel werden aufgebracht durch
 
a)
Beiträge der Mitglieder; 
 
b)
Geld- und Sachspenden; 
 
c)
Bausteinaktionen; 
 
d)
Flohmärkte und Basare; 
 
e)
Warenabgabe (Buffet für Getränke und Speisen, Verkauf von Sportutensilien);
 
f)
Subventionen und sonstige Beihilfen öffentlicher und/oder privater Institutionen; 
 
g)
Veranstaltungen; 
 
h)
Werbung jeglicher Art (einschl. Bandenwerbung); 
 
i)
Sportlerablösen; 
 
j)
Sponsoring (mit Werbetätigkeit des Vereines bzw. seiner Mitglieder); 
 
k)
Vermietung oder sonstige Überlassung von Sportanlagen oder Teilen davon; 
 
l)
Erteilung von Unterricht; Abhaltung von Kursen; 
 
m)
Zinserträge und Wertpapiere; 
 
n)
Verpachtung einer Gastronomieeinrichtung (Kantine, Buffet, Restaurant etc.) 
 
o)
Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen;
 
p)
Beteiligung an Unternehmen. 
§ 4 Mitgliedschaft
1)
Mitglieder können physische und juristische Personen ohne Unterschied werden. Sie gliedern sich in:
 
a)
ordentliche Mitglieder. 
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.
 
b)
Außerordentliche Mitglieder (Supporter, etc.).
Außerordentliche Mitglieder sind solche, die den Verein fördern.
 
c)
Supporter
 
d)
Ehrenmitglieder: 
Besonders verdienten Mitgliedern kann auf Antrag des Vorstandes von der Generalversammlung die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Diese kann auch mit einer Ehrenfunktion verbunden werden.
§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft
 
Wer dem Verein beitreten möchte, muss sich mittels Anmeldeschein anmelden und die Anmeldegebühr erlegen. Über die Aufnahme ordentlicher oder außerordentlicher Mitglieder entscheidet der Vorstand mit Zweidrittelmehrheit. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Bei Ablehnung durch sden Vorstand wird die Anmeldegebühr zurückerstattet und das Mitglied wird aus der Vereinsliste gestrichen.
§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft
 
1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, freiwilligen Austritt oder Ausschluss. 
2) Der freiwillige Austritt ist jeweils zum Ende eines Kalendervierteljahres zulässig und erfolgt durch schriftliche Anzeige mittels eingeschriebenen Briefes an den Vorstand. Diese muss mindestens vier Wochen vor dem Austrittstermin zugegangen sein; erfolgt sie später, ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich. 
3) Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Vorstand nur aus wichtigen Gründen mit einfacher Stimmenmehrheit beschlossen werden. Wichtige Gründe sind insbesondere:
 
a) 

b)

c)
grobes Vergehen gegen das Statut und Beschlüsse der Vereinsorgane; 
unehrenhaftes und anstößiges Benehmen inner- oder außerhalb des Vereines; 
Rückstand bei der Zahlung der Mitgliedsbeiträge trotz schriftlicher Mahnung.
 
4) Gegen den Ausschluss ist innerhalb eines Monats nach Zustellung der schriftlichen Mitteilung die Berufung an Schiedsgericht zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen. Das Schiedsgericht wird in der Weise zusammengesetzt, dass jeder Streitteil zwei Vereinsmitglieder zu Schiedsrichtern wählt, die ihrerseits den Obmann des Schiedsgerichtes wählen. Für den Fall, dass sich die Schiedsrichter nicht auf die Person des Obmannes einigen können, entscheidet das Los unter den Vorgeschlagenen. Das Schiedsgericht ist beschlussfähig bei Anwesenheit dreier Mitglieder und entscheidet mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Obmannes. Gegen den Beschluss des Schiedsgerichtes ist ein vereinsinternes Rechtsmittel nicht zulässig. 
5) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 3 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden. Gegen diesen Beschluss ist ein vereinsinternes Rechtsmittel nicht zulässig. 
6) Das Mitglied hat in jedem Fall bis zum Ende der Mitgliedschaft die festgesetzten Beiträge zu entrichten sowie den Mitgliedsausweis und sonstige vom Verein zur Verfügung gestellte Utensilien (Sportgeräte, Kleidung, Abzeichen, etc.) zurückzustellen.
§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
 
1) Jedes Mitglied ist berechtigt aber nicht verpflichtet, zu den in diesem Statut oder von den Vereinsorganen festgelegten Bedingungen an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und seine Einrichtungen zu benutzen; Stimmrecht und aktives sowie passives Wahlrecht in der Generalversammlung richten sich nach § 9 Abs. 5. 
2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach besten Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, was Ansehen und Zweck des Vereines schädigt. Sie haben dieses Statut sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten und sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühren, Mitglieds- und Spartenbeiträge verpflichtet.
§ 8 Vereinsorgane
1)
Organe des Vereines sind: 
a)
Generalversammlung (§§ 9 f; § 5 Abs. 1 VerG)
b)
Vorstand (§§ 11 ff; § 5 Abs. 1 VerG)
c)
Sportausschuss (§ 14)
d)
Rechnungsprüfer (§ 15)
e)
Schiedsgericht (§16)
2)
Die Funktionsperiode der Organe nach Abs. 1 lit. b, c, d beträgt zwei Jahre; sie dauert jedenfalls bis zur Wahl der neuen Organe. Die Wiederwahl ist möglich.
§ 9 Generalversammlung
1)
Die ordentliche Generalversammlung findet alle zwei Jahre statt.
2)
Eine außerordentliche Generalversammlung ist vom Vorstand innerhalb von vier Wochen einzuberufen,
 
a)
auf Beschluss des Vorstandes, 
 
b)
auf Beschluss der ordentlichen Generalversammlung, 
 
c)
auf schriftlichen und begründeten Antrag von mindestens einem Zehntel aller stimmberechtigten Mitglieder (§ 5 Abs 2 VerG), 
 
d)
auf Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs 5 VerG). 
3)
Zu allen Generalversammlungen hat der Vorstand sämtliche Mitglieder mindestens zwei Wochen vorher 
unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen. 
4)
Anträge an die Generalversammlung sind mindestens eine Woche vorher beim Vorstand schriftlich und von mindestens drei wahlberechtigten Mitgliedern unterschrieben einzureichen. Ordnungsgemäß eingebrachte Anträge müssen in Beratung genommen werden. 
5)
Bei der Generalversammlung sind sämtliche Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmrecht sowie aktives und passives Wahlrecht haben nur Mitglieder, die am 1. Jänner des Jahres, in dem die Generalversammlung stattfindet, das 15. Lebensjahr vollendet und ihren Mitgliedsbeitrag ordnungsgemäß entrichtet haben; ein Mitglied, das 15. Lebensjahr zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollendet hat, kann bei der GV durch einen Elternteil vertreten werden – dieser ist dadurch stimmberechtigt aber nicht wahlberechtigt; jedes Mitglied hat nur eine Stimme; das Stimmrecht ist persönlich auszuüben. Für die Funktionen eines Obmannes, Finanzreferenten, Schriftführers und deren Stellvertreter ist Volljährigkeit erforderlich.
6)
Die Generalversammlung ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder ordnungsgemäß geladen wurden und mehr als die Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Ist die Generalversammlung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, findet eine halbe Stunde später eine Generalversammlung mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. 
7)
Zu einem Beschluss der Generalversammlung ist, soweit in diesem Statut nichts anderes bestimmt ist, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Eine Änderung dieses Statuts bedarf einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.
8)
Es besteht auch die Möglichkeit einer geheimen, schriftlichen Abstimmung. 
9)
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident oder einer seiner Stellvertreter (Vizepräsident). 
Sind auch diese verhindert, führt das an Lebensjahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz. 
§ 10 Aufgaben der Generalversammlung 
1)
Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereines. Ihr steht das Recht zu, in allen Vereinsbelangen Beschlüsse zu fassen. Insbesondere sind ihr vorbehalten: 
 
a)
Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschafts- berichtes und der Einnahmen- und Ausgabenrechnung samt Vermögensübersicht, gegebenenfalls des Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung); 
 
b)
Entlastung des Vereinsvorstandes für die abgelaufene Funktionsperiode; 
 
c)
Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer; 
 
d)
Bestellung eines Abschlussprüfers (§ 15 Abs. 5; § 5 Abs. 5 VerG); 
 
e)
Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von Mitgliedern durch den Vorstand; 
 
f)
Beschlussfassung über die Änderung dieses Statuts; 
Für solche Änderungen bedarf es einer einfachen Mehrheit. 
 
g)
Beschlussfassung über die Auflösung des Vereines;
 
h)
Festsetzung der von Mitgliedern zu entrichtenden Beiträge sowie der Beitragszahlungszeiträume; 
 
1)
Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft. 
2)
Die Generalversammlung ist befugt, Angelegenheiten gem. Abs. 1 lit. h und i dem Vorstand zu übertragen. 
§ 11 Vorstand
1)
Der Vorstand besteht aus den stimmberechtigten Mitgliedern:
 
1.
Präsident
 
2.
Vizepräsident(en)
 
3.
Schriftführer und sein Stellvertreter;
 
4.
Finanzreferent und sein Stellvertreter;
 
5.
Vorsitzender des Sportausschusses (Sportleiter) und sein Stellvertreter;
 
6.
Referenten in speziellen Sachgebieten (z.B. Marketing, Herren, Damen, Jugend, Rechtsangelegenheiten, etc.)
 
7.
Beiräte
2)
2) Der Vorstand kann bei Ausscheiden eines seiner Mitglieder ein anderes wählbares Mitglied kooptieren. Ist mehr als die Hälfte der von der Generalversammlung gewählten stimmberechtigten Vorstandsmitglieder ausgeschieden, so ist zum Zwecke der Neuwahl eine Generalversammlung abzuhalten. Fällt der Vorstand überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, sind die Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zwecke der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
3)
Der Vorstand ist berechtigt, im Falle der Notwendigkeit weitere Personen mit Stimme in den Vorstand aufzunehmen (Beiräte). Dafür ist die Zustimmung aller stimmberechtigten Vorstandsmitglieder erforderlich. 
4)
Der Vorstand wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung von einem seiner Vizepräsidenten mindestens viermal jährlich einberufen. Den Vorsitz führt der Präsident oder einer seiner Vizepräsidenten. 
5)
5) Der Vorstand ist bei Anwesenheit mindestens der Hälfte seiner stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig und fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Präsidenten (bei dessen Verhinderung des Vizepräsidenten) den Ausschlag. 
6)
6) Die Funktion eines Vorstandsmitgliedes erlischt durch Tod, Ablauf der Funktionsperiode, Enthebung durch die Generalversammlung oder durch Rücktritt, der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären ist. Im Falle des Rücktrittes eines gewählten Funktionärs ist in der nächsten Vorstandssitzung eine Ersatzwahl für die Zeit der restlichen Arbeitsdauer des ausgeschiedenen Mitgliedes vorzunehmen. Der Rücktritt des gesamten Vorstandes ist der Generalversammlung gegenüber zu erklären.
§ 12 Aufgaben des Vorstandes
1)
Der Vorstand hat den Verein mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Organs im Rahmen dieses Statuts und der Beschlüsse der Generalversammlung zu führen.
2)
Zur Regelung der inneren Organisation soll der Vorstand unter Berücksichtigung dieses Statuts eine 
Geschäftsordnung für den Vorstand bzw. den Sportausschuss beschließen.
3)
Dem Vorstand kommen alle Aufgaben zu, soweit sie nicht einem anderen Vereinsorgan vorbehalten sind. Insbesondere ist er berechtigt und verpflichtet,
 
a)
über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern zu entscheiden; 
 
b)
für einen geregelten Sportbetrieb zu sorgen; 
 
c)
Kurse, Vereinsfeste und sonstige dem Vereinszweck dienende Veranstaltungen zu organisieren; 
 
d)
das Vereinsvermögen zu verwalten und ein entsprechendes Rechnungswesen unter Beachtung allfälliger gesetzlicher Bestimmungen einzurichten; bei Eingehen von Verpflichtungen ist auf die finanziellen Möglichkeiten des Vereines Bedacht zu nehmen; 
 
e)
das Rechnungsjahr festzulegen und einen Jahresvoranschlag (Budget) zu erstellen; das Rechnungsjahr darf zwölf Monate nicht überschreiten (§ 21 Abs. 1 VerG); 
 
f)
innerhalb von fünf Monaten nach Ende eines Rechnungs- jahres eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung (Bilanz) samt Vermögensübersicht zu erstellen (§ 21 Abs. 1 VerG); 
 
g)
eine (außer)ordentliche Generalversammlung einzuberufen und in dieser über die Tätigkeit (Rechenschaftsbericht) und die finanzielle Gebarung zu berichten (§ 20 VerG); wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand eine solche Information den betreffenden Mitgliedern auch sonst binnen vier Wochen zu geben (§ 20 VerG); 
 
h)
von den Rechnungsprüfern aufgezeigte Gebarungsmängel zu beseitigen und Maßnahmen gegen aufgezeigte Gefahren zu treffen (§ 21 Abs. 4 VerG); 
 
i)
die Mitglieder in geeigneter Weise über die geprüfte Einnahmen- und Ausgabenrechnung zu informieren; geschieht dies in der Generalversammlung, sind die Rechnungsprüfer einzubinden (21 Abs. 4 VerG); 
 
j)
ierforderliche Meldungen an Behörden (z.B. Vereinsbehörde, Finanzbehörde) zu erledigen; 
 
k)
zur Beratung und Erledigung besonderer Aufgaben Ausschüsse (Arbeitskreise) einzurichten und deren innere Organisation zu regeln; 
 
l)
Dienstverhältnisse zu begründen oder aufzulösen. 
 
m)
Festsetzung der von Mitgliedern zu entrichtenden Beiträge sowie der Beitragszahlungszeiträume.
 
n)
Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft 
§ 13 Besondere Obliegenheiten einzelner Vorstandsmitglieder
1)
Die Mitglieder des Vorstandes sind dem Verein gegenüber verpflichtet, bei ihrer Tätigkeit die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Vereinsorgans anzuwenden. 
2)
Dem Präsidenten, im Verhinderungsfalle einem seiner Vizepräsidenten, obliegt die Vertretung des Vereines, 
insbesondere nach außen, gegenüber Behörden und Dritten sowie die Vorsitzführung in der Generalversammlung und im Vorstand.
3)
Schriftstücke, insbesondere den Verein verpflichtende Urkunden, sind vom Präsident und einem weiteren 
stimmberechtigten volljährigen Vorstandsmitglied, in vermögensrechtlichen Angelegenheiten vom Präsidenten 
und dem Finanzreferenten gemeinsam zu unterfertigen. Im Verhinderungsfalle hat der jeweilige Stellvertreter zu 
unterfertigen. 
4)
Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können ausschließlich von in Abs. 3 genannten Funktionären erteilt werden.
5)
Bei Gefahr im Verzug ist der Präsident berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich eines anderen Organs fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Entscheidungen zu treffen; diese bedürfen der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Organ. 
6)
Der Schriftführer hat den Präsidenten bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt insbesondere die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
7)
Der Finanzreferent ist für die ordnungsgemäße Vermögensgebarung des Vereines verantwortlich. Er hat 
insbesondere darauf zu achten, dass sämtliche mit dem Verein oder einzelnen Untergliederungen (z.B. Sektionen, Sparten) zusammenhängende finanzielle Dispositionen ordnungsgemäß verbucht werden. Er ist dem Obmann und/oder seinen Stellvertretern sowie den Rechnungsprüfern (bzw. dem Abschlussprüfer) gegenüber verpflichtet, jederzeit Auskunft zu geben und Einsicht in die Unterlagen zu gewähren. 
8)
Die Referenten und Beiräte sind verpflichtet, die ihnen allgemein oder speziell übertragenen Aufgaben sorgfältig zu erfüllen und dem Vorstand regelmäßig über ihre Tätigkeit zu berichten. Der Vorstand kann sie im Rahmen ihrer Zuständigkeit ermächtigen, den Verein zu vertreten.
9)
Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle der obgenannten Funktionäre deren Stellvertreter. 
§ 14 Sportausschuss
1)
Zur Beratung des Vorstandes in allen den Sportbetrieb des Vereines betreffenden Angelegenheiten kann ein Sportausschuss eingerichtet werden. 
2)
Der Sportausschuss wählt einen Vorsitzenden (Sportleiter) und einen Stellvertreter, welche von der Generalversammlung zu bestätigen sind. Sie haben Sitz und Stimme im Vorstand.
3)
Der Sportausschuss wird von seinem Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle von seinem Stellvertreter nach Bedarf einberufen und fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit; sie bedürfen der Genehmigung durch den Vorstand. 
§ 15 Dopingbestimmungen
Für den AHTC, deren Mitglieder, Funktionäre und Mitarbeiter gelten die Anti-Dopingregelungen des Österreichischen Hockeyverbandes (ÖHV), des ASKÖ, des internationalen Hockeyverbandes (FIH) und die Anti-Dopingbestimmungen des Anti-Doping-Bundesgesetzes 2007 igF. 
a)
insbesondere sind die Bestimmungen des $ 18 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007 für das Handeln der 
Organe, Funktionäre und Mitarbeiter des Fachverbandes verbindlich.
3)
Über Verstöße gegen Antidoping Regelungen entscheidet im Auftrag des ÖHV die unabhängige Dopingkontrolleinrichtung gemäß § 4 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007, wobei die Regelungen gemäß §15 leg.cit. zur Anwendung kommen. 
Die Entscheidung der Unabhängigen Dopingkontrolleinrichtung können bei der unabhängigen Schiedskommission (§16 Anti-Doping-Bundesgesetz 2007) angefochten werden, wobei die Regelungen gemäß §17 bel.cit. zur Anwendung kommen. 
§ 16 Rechnungsprüfer, Abschlussprüfer
 
1)
Die zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt; Wiederwahl ist zulässig. Sie dürfen dem Vorstand nicht angehören, müssen aber nicht Vereinsmitglieder sein. 
2)
Sie haben
 
a)
die Finanzgebarung des Vereins im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die 
statutengemäße Verwendung der Mittel, mindestens einmal jährlich, spätestens innerhalb von vier Monaten ab Erstellung der Einnahmen- und Ausgabenrechnung (Bilanz) zu prüfen (§ 21 Abs. 2 VerG). Die Mitglieder des Vorstandes haben den Rechnungsprüfern die erforderlichen Unterlagen vorzulegen und Auskünfte zu erteilen; 
 
b)
Gebarungsmängel und/oder Gefahren für den Bestand des Vereines aufzuzeigen (21 Abs. 3 VerG), vor allem dann, wenn die eingegangenen Verpflichtungen die Mittel des Vereines übersteigen; 
 
c)
vom Vorstand die Einberufung einer Generalversammlung (§ 9 Abs. 2) zu verlangen, wenn sie feststellen, dass der Vorstand beharrlich und auf schwerwiegende Weise gegen die ihm obliegenden Rechnungslegungspflichten verstößt, ohne dass zu erwarten ist, dass in absehbarer Zeit für wirksame Abhilfe gesorgt wird; kommt der Vorstand diesem Verlangen nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach, können die Rechnungsprüfer selbst eine Generalversammlung einberufen (§ 21 Abs. 5 VerG); 
 
d)
auf ungewöhnliche Einnahmen oder Ausgaben und auf Insichgeschäfte (Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und dem Verein) besonders einzugehen (§ 21 Abs. 3 VerG).
3)
Die Rechnungsprüfer sind grundsätzlich nur der General-versammlung verantwortlich; sie haben dem Vorstand (§ 21 Abs. 4 VerG) und der Generalversammlung über die Gebarungsprüfung sowie allenfalls festgestellte Mängel zu berichten. Auf ausdrückliches und begründetes Verlangen des Vorstandes hat sie in Einzelfällen Überprüfungen vorzunehmen und darüber dem Vorstand zu berichten.
4)
Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen über die Bestellung, die Abwahl und den Rücktritt der Organe sinngemäß (§ 8 Abs 2, § 11 Abs 6). 
§ 17 Schiedsgericht
1)
Das Schiedsgericht entscheidet in allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten. 
2)
Es setzt sich aus fünf in den Vorstand wählbaren volljährigen Vereinsmitgliedern zusammen und wird derart gebildet, dass jede Streitpartei innerhalb von zwei Wochen nach Übereinkunft über die Befassung des Schiedsgerichtes dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen binnen weiterer zwei Wochen ein weiteres Mitglied zum Vorsitzenden; bei Stimmengleichheit entscheidet unter den 
Vorgeschlagenen das Los.
3)
Das Schiedsgericht entscheidet bei Anwesenheit aller Mitglieder mit Stimmenmehrheit. Es hat seine Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen zu fällen. Eine Stimmenthaltung ist nicht zulässig. 
4)
Sofern das Verfahren vor dem Schiedsgericht nicht früher beendet ist, steht für Rechtsstreitigkeiten nach Ablauf von sechs Monaten nach Übereinkunft über die Befassung eines Schiedsgerichtes der ordentliche Rechtsweg offen (§ 8 Abs. 1 VerG). 
5)
Die Entscheidung des Schiedsgerichts ist vereinsintern endgültig. 
§ 18 Auflösung des Vereines
1)
Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen 
Generalversammlung und nur mit einer Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
2)
Eine derartige Generalversammlung ist dem zuständigen Landesverband des Dachverbandes (ASKÖ) mindestens vier Wochen vorher schriftlich anzuzeigen, der Vertreter (ohne Stimmrecht) zu dieser Generalversammlung entsenden kann.
3)
Im Falle der Auflösung oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes ist das verbleibende 
Vereinsvermögen ungeschmälert einer anderen gemeinnützigen sportlichen Vereinigung oder einem sonstigen gemeinnützigen oder mildtätigen Zweck im Sinne der §§ 34ff. BAO zusprechen. 
Diese Bestimmung gilt auch für den Fall der behördlichen Auflösung. 
4)
Der letzte Vereinsvorstand hat der zuständigen Vereinsbehörde das Datum der freiwilligen Auflösung und, falls Vermögen vorhanden ist, das Erfordernis der Abwicklung sowie den Namen, das Geburtsdatum, den Geburtsort und die für Zustellungen maßgebliche Anschrift sowie den Beginn der Vertretungsbefugnis eines allenfalls bestellten Abwicklers binnen vier Wochen nach Beschlussfassung über die Auflösung mitzuteilen (§ 28 Abs 2 VerG ). Bis zur Betriebsaufnahme des Zentralen Vereinsregisters ist die freiwillige Auflösung binnen 
vier Wochen nach der Auflösung in einer für amtliche Verlautbarungen bestimmten Zeitung zu veröffentlichen (§ 
28 Abs 3 VerG).